4.6 Wettbewerb und Wirtschaftswachstum

Wirtschaftswachstum bedeutet Steigerung des Wohlstands eines Staates. Wohlstand wird hier gleichgesetzt mit Lebensqualität. Wirtschaftswachstum ist dann nicht nur Veränderung statistisch quantitativ erfassbarer Kenngrößen (Volksvermögen, Volkseinkommen), sondern umfasst auch qualitative Lebensqualitäten, z.B. intakte Umwelt, Bildung, Gesundheit, Chancengleichheit, Handlungsfreiheit und Sicherheit, auch wenn diese Faktoren statistisch bisher nicht erfasst sind. Der Staat oder Wirtschaftsraum, der hier das höhere Wirtschaftswachstum erzielt, wird Andere im Wettbewerb überflügeln. Die in diesen Gemeinschaften lebenden Personen sind oder werden unzufrieden und wollen in Gebiete mit höherem Wirtschaftswachstum abwandern.
  1. Evolution und Wettbewerb

  2. Das Kartellamt und das GWB

  3. Schutzzonen

  4. Zugangsbeschränkungen

  5. Freier Marktzugang

  6. Verflechtungen

  7. Obergrenzen für Vergütungssysteme von Managern

Um das Bürgergeld zu finanzieren, braucht die Staatsbürgersteuer eine effiziente und innovative Volkswirtschaft mit fleißigen und kreativen Staatsbürgern, die vor allem von einem funktionierenden Wettbewerb trainiert werden. Andererseits erleichtert es die Staatsbürgersteuer, Wettbewerbshemmnisse in vielen Bereichen zu reduzieren.