Wichtige Eckpunkte und Ergebnisse

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Selbst ehrliche und leistungsfähige und eigentlich leistungswillige Bürger haben Zweifel am heutigen Steuersystem.

Die Staatsbürgersteuer misst Bedürftigkeit und Leistungsfähigkeit mit einem einheitlichen für beides gültigen Maßstab, dem Lebenseinkommen. Nicht nur im Bereich der sehr niedriger Einkommen gibt es in der Staatsbürgersteuer erhebliche Entlastungen. Für Haushalte ohne Vermögen, mit A einer Person, B 2 Personen und C 2 Erwachsene und 3 Kinder gibt es erhebliche Entlastungen sogar bis Arbeitseinkommen von mehr als 8000 €/Monat.

Die Besteuerung von Vermögen ist in der Staatsbürgersteuer fundamental anders: Privilegiertes Vermögen

Nicht privilegiertes Vermögen wie Hausrat, Gebrauchsvermögen wird behandelt wie heute. Ökonomisch gibt es zwischen beiden Arten keinen Unterschied.

Damit Einkommen auch Bedürftigkeit messen kann, darf das Einkommen nicht durch Bewertungen manipuliert werden. Daher wird es wie Arbeitseinkommen universell und ohne Rückgriff auf Einkunftsarten definiert.

Für Unternehmen werden Körperschaftsteuern, Abgeltungssteuern und Gewinnsteuern durch die Teilhabersteuer ersetzt. Sie wird vom Unternehmen als Vorab-Steuer bezahlt kann dann aber bei den Teilhabern auf ihre Staatsbürgersteuer bzw. bei Muttergesellschaften auf deren Teilhabersteuer angerechnet werden.

Dieses Prinzip der Vorabsteuer (bei der Lohnsteuer bereits heute praktiziert) wird also auch auf Vermögenseinkünfte erweitert. Es sichert die Steuereinnahmen und vollautomatisch erstellte vorläufige Steuererklärungen und andere Erleichterungen für den Steuerpflichtigen.

Die Möglichkeit privilegiertes Vermögen von Berechtigten Organisationen verwalten zu lassen, erlaubt es, einen Kapitalmarkt höherer Qualität zu etablieren. Damit werden zukünftig Vertrauenskrisen auf Investmentbanken beschränkt und generelle Bankenkrisen vermieden.

Eine Kosten Nutzen Abschätzung ergibt Einsparungen durch die Staatsbürgersteuer in Höhe von 245 Mrd. €/Jahr.

Es stimmt, dass es uns 2016 deutlich besser geht, als 2010. Die Steuerquellen sprudeln. Mit der Staatsbürgersteuer könnte es uns noch viel besser gehen. Davon profitieren alle, auch die ohne Einkommen, da das Bürgergeld mit dem Volkseinkommen/Kopf wachsen soll.